Alexander Calder (USA)

Philadelphia, Pennsylvania, 1898 – New York, New York, 1976

Der hund

Von 1959–1960 waren calders „stabiles” - wie u. A. „der hund” - in einer aufsehenerregenden ausstellung zu sehen, die um die welt reiste.

Obwohl calder, der in seiner pariser zeit mit miró, léger, arp und mondriaan befreundet war, sich bereits einen namen gemacht hatte, wurde 1958 zu einem entscheidenden jahr für  die „stabiles“ - die kunstform, deren großmeister calder war.

Hans arp wollte mit dieser bezeichnung für nicht bewegliche plastiken einen kontrast zu den „mobiles” – den beweglichen plastiken – schaffen, die auch eine spezialität von calders waren. Diesen begriff hatte sich wiederum marcel duchamp ausgedacht. Bei der plastik „der hund“ werden durch die vielzahl von köpfen und beinen mehrere haltungen und stimmungen gleichzeitig erzeugt. Die aus eisenplatten geschnittenen formen stehen mit fünf beinen auf dem boden und werden - wie bei mechanischen konstruktionen oder im schiffsbau üblich - mit dicken bolzen zusammengehaltenen

Standort

Nummer 20 auf dem grundriss

Beschreibung

  • Der hund
  • 1958
  • H. 230 cm x b. 170 cm x t. 170 cm
  • Eisen, farbe
  • Mit.b.383